28.08.2018
Der Ferien-Kick: SC Freiburg Füchsle-Camp

IMG 3607
Die Trainingspause wurde von 60 Kindern genutzt, um am Füchsle-Camp der Fußballschule des SC Freiburg am Sportplatz des FSV Altdorf teilzunehmen.

Wenn der rote Füchsle-Camp-Kombi im August kurz nach 8.00 Uhr auf das Sportgelände des FSV Altdorf rollt ist klar, die Fußballschule des SC Freiburg mit 5 Trainern und jede Menge Fußball-Spaß geht an den Start. An drei Tagen wurde mit der mitgebrachten Ausrüstung auf abwechslungsreiche und kurzweilige Art Dribbeln, Torschuss, Finten und Passen geübt. Noch viel wichtiger und immer Bestandteil des Camps war, dass Fairplay und Teamgeist vermittelt wurde.
„Wir wurden in Altdorf wieder herzlich willkommen geheißen und bestens versorgt,“ betonte Moritz und Ludwig, die dieses Mal das Camp leiteten. Sie und ihr Trainerteam bedankten sich beim Bewirtungsteam des FSV, dass dafür sorgte, dass die jungen Kicker nach der Mittagspause wieder besten gestärkt auf den Platz konnten. Das Trainerteam sorgte für gute Stimmung auf dem Platz. Sei es durch aufmunternde Sprüche oder dem Vereinslied „SC Freiburg vor“, das mehrmals am Tag durch die Anlage schallte und kräftig mitgesungen wurde. Am zweiten Tag immer wieder ein Highlight, das WM-Turnier, bei dem sich die Nachwuchs-Kicker wie die großen Stars fühlen durften.
Von der guten Stimmung auf und um den Platz ließen sich die Eltern am Abschlusstag anstecken. Beim Familiennachmittag traten viele Eltern und Geschwister gegen die Teilnehmer des Camps an und konnten sich so ein Bild davonmachen, was an den Füchsle-Tagen trainiert wurde. Nicht selten hatten sie dabei das Nachsehen, vor allem wenn es darum ging Hindernisse oder Tore zu treffen.

Am Ende wurden Medaillen und Urkunden an die Spieler verteilt. Unter anderem für das Füchsle-Abzeichen in Bronze, Silber und Gold, aber auch für Elfer-Könige, Balljongleure und Soziales Engagement.
Ein rundum gelungenes Camp, ist das Fazit aller Beteiligten. Nicht nur, dass sympathischen Werbung für den Sport und die beteiligten Vereine gemacht wurde, sondern dass vor allem der Spaß am Fußballspiel vermittelt wurde.